Wozu brauche ich eine Aufräumberaterin?

Natürlich braucht nicht jeder Mensch eine Beratung zum Aufräumen. Menschen sind verschieden, manche ziehen es vor, sich die Bücher von Marie Kondo zu kaufen und sich selbständig auf ihre Aufräum-Reise zu begeben. Andere sind froh um einen Anstoß oder fühlen sich besser mit einer durchgängigen Unterstützung. Es ist wie beim Sport, die einen trainieren lieber für sich, die anderen erzielen die besseren Resultate mit einem Fitnesscoach.

Madame Tidy hilft dir, motiviert zu sein und zu bleiben, dran zu bleiben und den Prozess zügig durchzuarbeiten. Und zu zweit schafft man mehr und es macht oft einfach mehr Spaß!

Wie lange dauert der gesamte Aufräum-Prozess?

Dies kann sehr unterschiedlich sein je nach Person, der Menge der Sachen, der Größe des Hauses und der zur Verfügung stehenden Zeit. Nach einem ersten Gespräch, dem Rundgang durch das Haus und der ersten Session kann ich besser beurteilen, wie viel Zeit wir benötigen. Generell sollte der ganze Prozess sechs Monate nicht überschreiten.

Wie lange dauert eine Session?

Typischerweise dauert eine Session 5 Stunden, mindestens 3 Stunden. Manchen Menschen ist das zu viel oder zu wenig, an manchen Tagen schafft man viel, an anderen ist das Energielevel etwas niedriger. Das können wir von Fall zu Fall klären.

Muss ich vorher aufräumen oder mich vorbereiten?

Du musst nicht vorher aufräumen, das wird keine Prüfung, bei der du beurteilt wirst. Es ist sogar gut, den natürlichen Zustand des Hauses und damit eventuell problematische Bereiche zu sehen.

Vor der ersten Session bitte ich meine Kunden/Kundinnen auch immer, sich über ihre Motivation und den Zweck des Aufräumens klar zu werden. Sie sollen sich Gedanken machen, wie ihr idealer Lebensstil aussehen soll. Dies kann man in Worte und/oder Bilder fassen.

Wenn du schließlich genügend Müllsäcke und leere Behälter bereit hältst, können wir anfangen!

 

Was mache ich mit den Sachen, die ich nicht behalten möchte?

Auch die Art, wie du deine Sachen entsorgst, soll deinen Wünschen entsprechen. Es gibt die unterschiedlichsten Organisationen, die Spenden annehmen, manche Sachen willst du vielleicht lieber verkaufen oder an Freunde verschenken und schließlich gibt es Dinge, die nicht mehr zu verwenden sind und in den Hausmüll gehören.

 

Muss ich ein(e) Minimalist(in) werden?

Du musst nicht, kannst es aber. Das Kriterium ist immer dein eigenes Glücksgefühl. Manche Menschen sind glücklich mit nur einer Handvoll Büchern, haben dafür jedoch einen Schrank voller Schuhe, die sie alle heiß und innig lieben oder umgekehrt. Es geht nicht um Regeln, die von anderen gemacht sind, sondern nur um das, was dir wichtig ist.

 

Béa Bänziger + Madame Tidy + 49 1520 601 58 26 + hallo@madame-tidy.com

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